Beleuchtung
Etwa zwei Prozent unseres Energieverbrauchs zuhause macht die Beleuchtung aus. Einen Teil davon können Sie durch Energiesparlampen einsparen. Diese rentieren sich trotz teurer Anschaffung schnell – auch dank einer im Vergleich zu normalen Glühbirnen bis zu zehnmal längeren Laufzeit.
Wasserverbrauch
Etwa siebzig Prozent der Fläche unseres "blauen Planeten" ist mit Wasser bedeckt. Und doch leiden viele Menschen unter Wasserknappheit. Denn nur weniger als ein Prozent dieser Wassermengen kann als Trinkwasser genutzt werden.
Eine knappe Ressource also, die wir sparsam verwenden sollten: Indem wir unsere Gärten mit Regenwasser aus Auffangbehältern wässern – das übrigens auch für die Toilettenspülung genutzt werden kann. Indem wir Geschirrspüler und Waschmaschine nur bei voller Auslastung einschalten und wassersparende Bad-Einrichtungen und Küchengeräte kaufen.
Der richtige Strom
Neben einer eigenen Solaranlage oder einer Pelletheizung gibt es auch einen ganz einfachen Weg, saubere Energie zu beziehen: mit Ökostrom, der aus alternativen Energien gewonnen wird. Sie müssen sich lediglich für ein Angebot entscheiden, die Organisation des Wechsels übernimmt der Ökostromanbieter für Sie.
Kochen
Auch beim Kochen können Sie mit kleinen Tricks einiges an Energie sparen. Falls Sie vor dem Kauf eines neuen Herdes stehen, geben Sie Erdgasherden den Vorzug: Sie benötigen lediglich die Hälfte der Energie, die Elektroherde verbrauchen. Bei Elektoherden sind Induktionskochfelder eindeutig am energiesparendsten.
Kühlschrank
Da der Kühlschrank eines der wenigen Haushaltsgeräte ist, das rund um die Uhr in Betrieb sein muss, lohnt sich ein energiesparendes Exemplar ganz besonders. Als Kühltemperatur reichen bereits acht Grad Celsius völlig aus; jedes Grad kühler verursacht 10 Prozent mehr Stromverbrauch.
Stand-by-Betrieb
Nicht weniger als drei Prozent des gesamten Stroms wird in Deutschland für den Stand-by-Betrieb von Geräten verbraucht – und damit verschwendet. Allein für den Stand-by-Betrieb eines Kaffeevollautomaten zahlen Sie im Jahr mehr als 55 Euro (bei 20-24 Stunden Stand-by täglich). Auch finanziell lohnt es sich also für Sie, öfters einmal abzuschalten.
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