Ihr Haus braucht eine gute Versicherung
Wohngebäudeversicherung
Mit einer Wohngebäudeversicherung ist Ihr Haus gegen diese Elementarschäden versichert. Die Versicherung deckt meist auch die Folgeschäden ab – zum Beispiel wenn es gebrannt hat, wenn ein Dach abgedeckt wurde oder wenn nach einem Wasserrohrbruch die Räume vorübergehend unbewohnbar sind.
Schäden am Haus durch Überschwemmung, Rückstau, Erdbeben, Erdrutsch oder Lawinen müssen gesondert abgesichert werden.
Private Haftpflichtversicherung
Als Besitzer eines Hauses haben Sie ein hohes Haftpflicht-Risiko. Denn wenn auf Ihrem Grund und Boden jemand zu Schaden kommt, können Sie mit Ihrem gesamten Vermögen haftbar gemacht werden. Eine Versicherung schützt davor: die private Haftpflichtversicherung.
Achtung: Bei vermietetem Eigentum ist eine Haus- und Grundbesitzer-Haftpflichtversicherung erforderlich. Das gilt übrigens auch für unbebaute Grundstücke, die Sie besitzen.
Gewässerschaden-Haftpflichtversicherung
Vielleicht heizen Sie Ihr Haus mit Öl und sind Besitzer eines Öltanks. Wenn Sie einen Öltank besitzen, müssen Sie für Schäden durch den Austritt von Heizöl haften – auch wenn Sie keine Schuld trifft. Diese Schäden können immens sein, verseucht doch ein Liter Heizöl bis zu eine Million Liter Trinkwasser. In solchen Fällen tritt eine spezielle Versicherung ein: die Gewässerschaden-Haftpflichtversicherung.
Lassen Sie sich in Ihrer Sparkasse zu einer Versicherung für Ihr Haus beraten.
Tipp: Immobilien-Ratgeber im SparkassenShop.*
* Sie werden zum SparkassenShop weitergeleitet (ein Angebot des Deutschen Sparkassenverlags).
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